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Spielbericht: Barcelona Dragons – Stuttgart Surge

Stuttgart Surge kassiert größte Niederlage des Jahres und verliert mit 62:8 gegen die Barcelona Dragons Die Niederlagenserie von Stuttgart Surge reißt auch gegen die Barcelona Dragons nicht ab, die ihrerseits mit dem klaren Sieg in die Playoffs einziehen. Der Kick-off konnte dieses Mal gut verteidigt werden, jedoch anschließend

nicht das Dragons-Duo Quarterback Zach Edwards und Receiver Kyle Sweet, die die Dragons in Führung brachten. 7:0. Ein verpasstes Field Goal hätte drei weitere Punkte für die Hausherren gebracht, ein weiterer Touchdown ließ den Miss jedoch schnell in Vergessenheit geraten. 14:0. Durch ein Fumble beim anschließenden Return kamen die Dragons direkt wieder in Ballbesitz, den Sweet zu seinem zweiten Touchdown verwerten konnte. 21:0. Die Stuttgarter hatten sich für das Spiel neue Varianten überlegt und so fing Quarterback Dante Vandeven einen Pass von Janis Kaiser, doch eine Strafe machte den Raumgewinn zunichte. Der nächste Pass endete in einer Interception und es folgte das bekannte Muster: Edwards auf Sweet. 28:0. Nachdem Barcelonas Receiver bisher vier Touchdowns erzielen konnten, waren nun die Runningbacks an der Reihe. 35:0. All das passierte im ersten Viertel. Im zweiten Viertel ging es ähnlich weiter. Quarterback Dante Vandeven wurde mehrfach gesackt, verlor dabei mehrmals den Ball und die Dragons waren wieder an der Reihe. In der Defense wurden Tackles gemisst und Wide Receiver liefen sich frei. Mit einem deprimierenden Halbzeitstand von 56:0 ging es in der Abendsonne von Reus in die Kabinen.

 Die Dragons ließen zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht nach und konnten sofort sechs Punkte nachlegen, jedoch ging der Extrapunkt daneben. Der einzige Lichtblick der Stuttgarter Offense drehte in Halbzeit zwei jedoch auf, denn Runningback Philéas Pasqualini konnte ein ums andere Mal die Offensive Line der Dragons durchdringen und ins Backfield vorstoßen. Nachdem viele Backups bei Barceloan auf dem Feld waren, war er es schließlich auch, der den ersten Stuttgarter Touchdown erlaufen konnte und auch die Two-Point-Conversion über die Linie drückte. Die zweite Halbzeit wurde somit effektiv mit 6:8 gewonnen, was jedoch kein Trost für das Endergebnis von 62:8 ist.

Bericht: Stuttgart Surge