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Spielbericht: Bad Homburg – Kirchdorf Wildcats

Mit 7:32 müssen sich die Bad Homburg Sentinels bei den Kirchdorf Wildcats geschlagen geben. Trotz einer beherzten Leistung der Sentinels-Defense, waren die Kurstädter über vier Quarter vor allem in der Offensive chancenlos. Offensive Coordinator Maximilian Schwarz bezeichnete das Spiel als “einen dieser Tage”. Am nächsten Samstag erwartet man im heimischen Sportzentrum Nordwest die Fursty Razorbacks.

Es war kurz vor der Halbzeitpause, als Quarterback Danny Farley seinen Wide Receiver Eritros Haggi über die Mitte fand und damit auf 7:15 verkürzen konnte. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause und bei den Gästen kam wieder Hoffnung auf. Doch diese sollte sich in der zweiten Halbzeit nicht weiter verfestigen. “Wir haben einen absolut gebrauchten Tag erwischt heute in der Offense. Von A bis Z war das unsere schlechteste Leistung, gegen einen sehr, sehr guten Gegner. Dann wird es natürlich unmöglich zu gewinnen.”, kommentiert Head Coach Maximilian Schwarz die Partie. Die Defense hielt den Angriff der Wildcats immer wieder bei Field Goals, von denen der Gastgeber insgesamt vier Stück verwandeln konnte. Dazu kamen noch drei Touchdowns. Während Kirchdorf die eigene Bilanz auf 7:1 verbessert, müssen die Sentinels die zweite Saison-Niederlage hinnehmen. Für die Wildcats geht es damit am letzten Spieltag im direkten Duell mit den Ingolstadt Dukes um die Meisterschaft in der GFL2 Süd. Für Bad Homburg geht es in den beiden letzten Duellen gegen die Fursty Razorbacks und Stuttgart Scorpions darum, die Saison so positiv wie möglich zu beenden.

Nächsten Samstag beim “Pinky & the Brain” Spieltag sind die Sentinels wieder im Sportzentrum Nordwest aktiv. Tickets zu den beiden letzten Heimspielen gibt es an der Tageskasse im Stadion.

Bericht: Bad Homburg
Foto: Rainer Topf